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	<title>Universal Erasmus</title>
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	<description>Alles zu Studium, Unis und Erasmus</description>
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		<title>Bildungsprogramm</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsmaßnahme]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter einem Bildungsprogramm versteht man eine zielgerichtete Ma&#223;nahme bzw. ein B&#252;ndel von Ma&#223;nahmen im Bildungssektor im weitesten Sinne. Ein Bildungsprogramm hat einen oder mehrere Tr&#228;ger, die nicht mit dem Initiator des Programms identisch sein m&#252;ssen. So kann beispielsweise ein zust&#228;ndiges Ministerium auf Anraten eines Expertengremiums entsprechende Auftr&#228;ge an Bildungseinrichtungen vergeben. Zudem werden von Anfang an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unter einem Bildungsprogramm versteht man eine zielgerichtete Ma&#223;nahme bzw. ein B&#252;ndel von Ma&#223;nahmen im Bildungssektor im weitesten Sinne. Ein Bildungsprogramm hat einen oder mehrere Tr&#228;ger, die nicht mit dem Initiator des Programms identisch sein m&#252;ssen. So kann beispielsweise ein zust&#228;ndiges Ministerium auf Anraten eines Expertengremiums entsprechende Auftr&#228;ge an Bildungseinrichtungen vergeben. Zudem werden von Anfang an eine Zielgruppe und ein Ziel festgelegt.</strong> Meist werden f&#252;r bestimmte Bev&#246;lkerungsgruppen eine Erh&#246;hung von Chancen oder eines bestimmten Bildungsniveaus angestrebt. So kann ein Bildungsprogramm beispielsweise gezielte Sprachf&#246;rderung f&#252;r erwerbslose Frauen mit Migrationshintergrund anbieten, lernschwachen Jugendlichen zu einem Schulabschluss verhelfen oder die Medienkompetenz von Familien und P&#228;dagogen st&#228;rken.</p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<h2>Bildungsprogramme als Projekte</h2>
<p>Bildungsprogramme haben grunds&#228;tzlich projekthaften Charakter. Das bedeutet, dass sie sich in Organisation und Kommunikation deutlich vom sonstigen Angebot der beteiligten Einrichtungen abheben, &#252;ber einen gesonderten Etat verf&#252;gen und nach einer festgelegten Zeit enden. Bei vielen Bildungsprogrammen wird anschlie&#223;end eine Evaluation der Ma&#223;nahmen durchgef&#252;hrt. Daf&#252;r werden zuvor messbare Kriterien f&#252;r die Zielerreichung, so genannte key performance indicators (KPIs), festgelegt. Das kann beispielsweise die Senkung der Schulabbrecherquote in einem bestimmten Einzugsbereich sein, oder auch die Schulung einer gewissen Personenzahl zu einem fest umrissenen Thema. Hierf&#252;r werden die Kriterien, nach dem die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zum Bildungsprogramm zugelassen werden, genau festgelegt, um genaue Aussagen &#252;ber Akzeptanz und Erfolg des Programms machen zu k&#246;nnen.</p>
<p>Gerade wenn vorher bestehende Initiativen in ein Bildungsprogramm mit eingebunden und bereits vorhandene Ans&#228;tze, Anlaufstellen und Ressourcen unter einem neuen Dach als Netzwerk zusammen gef&#252;hrt werden, sind jedoch die Festlegung der KPIs und die Evaluation schwierig. Hier beschr&#228;nkt man sich h&#228;ufig darauf, die Erreichbarkeit der verschiedenen Anlaufstellen beispielsweise durch ein Internetportal zu b&#252;ndeln und zu vereinheitlichen sowie Austausch und Kooperation der Beteiligten durch Fachtagungen zu verbessern. Nur f&#252;r die zus&#228;tzlich neu geplanten Angebote des Bildungsprogramms k&#246;nnen klare Ziele formuliert und gemessen werden.</p>
<h2>Am Ende der Evaluation kommt der Abschlussbericht</h2>
<p>Nach der Evaluation eines Bildungsprogramms werden &#252;blicherweise ausf&#252;hrliche Abschlussberichte ver&#246;ffentlicht. Hier werden die Ergebnisse und Erfahrungen dargelegt und bewertet. Meist war bereits zu Beginn des Programms klar, ob im Erfolgsfall die Angebote fl&#228;chendeckend in das Portfolio der entsprechenden Bildungseinrichtungen &#252;bernommen werden sollten bzw. das gegr&#252;ndete Netzwerk fortbestehen sollte. In den Zwischenberichten, die meist intern an Initiatoren und Tr&#228;ger des Bildungsprogramms &#252;bermittelt werden, l&#228;sst sich bereits zur Laufzeit des Projekts eine Tendenz erkennen, so dass begleitend die notwendigen Ma&#223;nahmen f&#252;r eine nahtlose &#220;bergabe der Ergebnisse an die neuen Tr&#228;ger und ihre Mitarbeiter geplant werden k&#246;nnen.</p>
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		<title>Bildungssystem</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:43:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssytem]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bildungssystem in Deutschland hat viele Gesichter Das deutsche Bildungssystem zu skizzieren, gestaltet sich aus Gr&#252;nden, die im Aufbau und der Aufgabenverteilung unseres f&#246;deralistischen Bundesstaates liegen, nicht ganz unproblematisch. Die Bundesrepublik Deutschland setzt sich aus 16 Bundesl&#228;ndern und Stadtstaaten zusammen. Eine der wenigen Regelungs-Kompetenzen, die die L&#228;nder gegen&#252;ber dem Bund behaupten konnten, ist die Kulturhoheit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bildungssystem in Deutschland hat viele Gesichter Das deutsche Bildungssystem zu skizzieren, gestaltet sich aus Gr&#252;nden, die im Aufbau und der Aufgabenverteilung unseres f&#246;deralistischen Bundesstaates liegen, nicht ganz unproblematisch. Die Bundesrepublik Deutschland setzt sich aus 16 Bundesl&#228;ndern und Stadtstaaten zusammen.</strong> Eine der wenigen Regelungs-Kompetenzen, die die L&#228;nder gegen&#252;ber dem Bund behaupten konnten, ist die Kulturhoheit. Da somit jedes Land eine eigene Regelung getroffen hat, w&#228;re es verfehlt, von einem bundeseinheitlichen Bildungssystem zu sprechen. Die Unterschiede gestalten sich dabei sehr unterschiedlich und fallen, je nach betroffenem Bereich, mehr oder weniger gro&#223; aus. Einigen konnte man sich indes auf eine einheitliche Ausgestaltung der einzelnen Stufen im deutschen Bildungssystem.</p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<h2>Stufen des Bildungssystems</h2>
<p>Die unterste Stufe in unserem Bildungssystem ist die Elementarstufe. In diese Stufe fallen Kinder, f&#252;r die noch keine Schulpflicht besteht. In Deutschland besteht diese Pflicht erst ab dem sechsten Lebensjahr. Kinder der Elementarstufe besuchen meist einen Kindergarten oder Hort. Diese Einrichtungen werden zumeist von den Kommunen getragen, aber auch soziale Einrichtungen oder die Kirchen k&#246;nnen als Tr&#228;ger fungieren.</p>
<p>Die zweite Stufe im deutschen Bildungssystem ist die Primarstufe und umfasst die ersten vier bis sechs Schuljahre des Kindes. Diese verbringt es zumeist auf einer Grundschule. In Ausnahmef&#228;llen k&#246;nnen Kinder f&#252;r ein Jahr von der Schulpflicht befreit werden. In der Grundschule werden grundlegende F&#228;higkeiten wie Lesen, Schreiben und der Umgang mit Zahlen vermittelt. Nat&#252;rlich werden hier auch die musischen und sportlichen F&#228;higkeiten des Kindes gef&#246;rdert. In Ausnahmef&#228;llen steht ab der dritten Klasse der Englischunterricht auf dem Stundenplan.</p>
<h2>verschiedene Schulformen</h2>
<p>Die nun folgende Stufe ist die Sekundarstufe I. Sie umfasst die Klassen f&#252;nf bis zehn und endet mit dem mittleren Bildungsabschlu&#223;. Unser Bildungssystem kennt im Rahmen der Sekundarstufe I verschiedene Schulformen, das Gymnasium, die Realschule und die Hauptschule. Die Wahl der Schulform bestimmt sich individuell nach der Begabung und Ausrichtung des Sch&#252;lers. Die Klassen f&#252;nf und sechs sollen als sog. &#8220;Orientierungsstufe&#8221; zun&#228;chst einen Aufschluss dar&#252;ber geben, ob der Sch&#252;ler die richtige Schulform gew&#228;hlt hat. Scheint die Wahl nicht gerechtfertigt zu sein, erlaubt unser Bildungssystem im Sinne der Vermeidung von &#220;ber- oder Unterforderung den Wechsel der Schulform. Das Abschlu&#223;zeugnis am Ende der Sekundarstufe I gibt Aufschluss dar&#252;ber, wie eine eventuelle Fortsetzung der Ausbildung des Sch&#252;lers in der Sekundarstufe II ausgestaltet werden k&#246;nnte. </p>
<p>Die Sekundarstufe II ist die letzte Stufe in unserem Bildungssystem. Hier k&#246;nnen dem Heranwachsenden die Inhalte vermittelt werden, die er zur Aus&#252;bung des gew&#252;nschten Berufs ben&#246;tigt. Sie kann allerdings auch als Vorbereitung auf ein bevorstehendes Studium an einer Fachhochschule oder Universit&#228;t dienen.</p>
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		<title>Private Universit&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[private Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Universit&#228;ten &#8211; Allgemeine Informationen Eine private Universit&#228;t ist eine Hochschule, die nicht vom Staat, sondern privat getragen wird. Sofern sie staatlich anerkannt ist, steht ihr das Recht zu, akademische Grade zu vergeben. In Deutschland wird die Anerkennung privater Universit&#228;ten durch den Staat vom Hochschulrahmengesetz (HRG) und durch die Landeshochschulgesetze (LHG) geregelt. Geringer Anteil an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Private Universit&#228;ten &#8211; Allgemeine Informationen Eine private Universit&#228;t ist eine Hochschule, die nicht vom Staat, sondern privat getragen wird. Sofern sie staatlich anerkannt ist, steht ihr das Recht zu, akademische Grade zu vergeben.</strong> In Deutschland wird die Anerkennung privater Universit&#228;ten durch den Staat vom Hochschulrahmengesetz (HRG) und durch die Landeshochschulgesetze (LHG) geregelt.<span id="more-24"></span></p>
<h2>Geringer Anteil an privaten Universit&#228;ten in Deutschland</h2>
<p>In Deutschland ist der private Universit&#228;tssektor l&#228;ngst noch nicht so stark ausgebaut und etabliert wie beispielsweise in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die erste private Universit&#228;t mit staatlicher Anerkennung war die Universit&#228;t Witten/Herdecke, die 1982 gegr&#252;ndet wurde. Zwar sind bis heute einige Universit&#228;ten in privater Tr&#228;gerschaft hinzugekommen, allerdings sind sie immer noch in der Unterzahl und vereinen gerade einmal ca. 1 % aller Studierenden in Deutschland. Prestigetr&#228;chtige Universit&#228;ten wie zum Beispiel die Humboldt-Universit&#228;t Berlin oder die Ludwig-Maximilians-Universit&#228;t M&#252;nchen sind &#246;ffentliche Hochschulen. Dagegen sind fast s&#228;mtliche Hochschulen in den Vereinigten Staaten, die als konkurrenzf&#228;hig und hochwertig gelten, wie etwa die Harvard University oder die Yale University, private Universit&#228;ten.</p>
<h2>Vor- und Nachteile eines Studiums an einer privaten Universit&#228;t</h2>
<p>Als Vorteile von privaten Universit&#228;ten werden oft die folgenden genannt: Sie b&#246;ten meist bessere Studien- und Forschungsbedingungen, da sie das Recht h&#228;tten, ihre Studierenden und ihr Personal strenger zu selektieren und dadurch besondere Qualit&#228;tsanspr&#252;che anzulegen. Da sie oftmals sehr wirtschaftsnah operierten, seien sie zudem gut ausgestattet und bereiteten ihre Absolventen optimal auf die freie Wirtschaft vor. Die geringe Gr&#246;&#223;e von privaten Universit&#228;ten erlaube eine bessere Betreuung der Studierenden und erm&#246;gliche es ihnen au&#223;erdem, Netzwerke untereinander und mit Alumni aufzubauen, die hilfreich f&#252;r die weitere Karriere seien. Nicht zuletzt wird als Vorteil auch die st&#228;rker verschulte Ausbildung mit h&#228;ufigen Erfolgskontrollen genannt, die das Risiko eines Studienabbruchs verringere und die Wahrscheinlichkeit eines guten Abschlusses erh&#246;he.</p>
<p>Zu den Nachteilen von privaten Universit&#228;ten z&#228;hlen die oftmals sehr hohen Kosten, die mit einem Studium dort verbunden sind. Diese f&#252;hren laut Kritikern dazu, dass &#252;berdurchschnittlich viele Kinder aus wohlhabenden Familien an privaten Universit&#228;ten studieren, was zur Entstehung eines Elitenbewusstseins f&#252;hre und die Gesellschaft spalte. Des Weiteren sei die F&#228;cheranzahl im Vergleich zu staatlichen Universit&#228;ten deutlich geringer. Als gravierender Nachteil wird auch genannt, dass private Universit&#228;ten zwar intensive Kontakte zur Wirtschaft pflegten, dadurch aber gef&#228;hrdet seien, in eine Abh&#228;ngigkeit zu geraten und zu Dienstleistungsunternehmen f&#252;r Interessenvertreter der Wirtschaft umgeformt w&#252;rden.</p>
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		<title>Austauschprogramm</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Austauschprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Austauschprogramm: Empfehlenswert f&#252;r jedermann Wohl jeder Sch&#252;ler ab einem gewissen Alter tr&#228;umt davon, an einem Austauschprogramm teilzunehmen. Die favourisierten L&#228;nder variieren dabei stark. Und auch die Ambitionen, warum man an einem Austauschprogramm teilnehmen m&#246;chte, sind stark unterschiedlich: Die einen m&#246;chten tats&#228;chlich das Land und die Kultur kennenlernen, andere m&#246;chten vielleicht einfach mal weg von zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Austauschprogramm: Empfehlenswert f&#252;r jedermann Wohl jeder Sch&#252;ler ab einem gewissen Alter tr&#228;umt davon, an einem Austauschprogramm teilzunehmen. Die favourisierten L&#228;nder variieren dabei stark. Und auch die Ambitionen, warum man an einem Austauschprogramm teilnehmen m&#246;chte, sind stark unterschiedlich: Die einen m&#246;chten tats&#228;chlich das Land und die Kultur kennenlernen, andere m&#246;chten vielleicht einfach mal weg von zu Hause und wieder andere sehen in einem Austausch die Chance, die eigenen Sprachkenntnisse zu verbessern und dadurch Vorteile zu erlangen.</strong></p>
<p><span id="more-12"></span></p>
<h2>Sprachen lernen bei einem Auslansaufenthalt</h2>
<p>Doch egal, vor welchem Hintergrund ein Austausch angestrebt wird, lohnenswert ist er allemal! In keiner anderen Situation lernt man besser und schneller, eine bis dahin wom&#246;glich fremde Sprache zu sprechen. Wenn man von einer Gastfamilie aufgenommen wird, bleibt einem nichts anderes &#252;brig, als sich irgendwie zu verst&#228;ndigen &#8211; zur Not eben auch mit H&#228;nden und F&#252;&#223;en. Und auch, wenn es in den Schulen stets ge&#252;bt wird, sobald die kleinsten Sprachprobleme auftauchen, hilft man sich eben mit der eigenen Sprache. Doch dem Lerneffekt ist dieses Ausweichman&#246;ver nicht gerade zutr&#228;glich.</p>
<p>Nicht zu untersch&#228;tzen ist obendrein die Wertung der Teilnahme an einem Austauschprogramm im weiteren Werdegang. Auf dem Arbeitsmarkt werden sowohl Flexibilit&#228;t als auch vielf&#228;ltige Sprachkenntnisse immer bedeutender. Und die Teilnahme an einem Austauschprogramm l&#228;sst den Bewerber wesentlich vielversprechender erscheinen als die Konkurrenten mit den regul&#228;ren Kenntnissen aus der Schullaufbahn.</p>
<h2>Vielf&#228;ltige Austauschm&#246;glichkeiten</h2>
<p>Und au&#223;erdem hei&#223;t &#8220;Austauschprogramm&#8221; nicht gleich &#8220;Austauschprogramm&#8221;. Die Angebote sind hier sehr vielf&#228;ltig und wollen gut gepr&#252;ft werden. Die letztliche Dauer des Aufenthalts l&#228;sst sich in den meisten F&#228;llen variieren und anpassen. Und nicht selten spielen hierbei auch die finanziellen M&#246;glichkeiten eine Rolle. Zwar bieten einige Schulformen einen 14-t&#228;gigen Austausch mit einer Partnerschule im Ausland an, doch oft bleiben die Teilnehmer dann unter sich, oder es stehen so viele gemeinsame Aktivit&#228;ten an, um das Land zu entdecken, dass die Sprache und die Kultur, also die Kernpunkte eines Austauschprogrammes, meist v&#246;llig auf der Strecke bleiben.</p>
<p>Abschlie&#223;end und zusammenfassend bleibt zu sagen, dass die Teilnahme an einem Austauschprogramm immer empfehlenswert ist. Nicht nur die Sprachkenntnisse werden deutlich verbessert, jeder Teilnehmer erh&#228;lt auch einen ganz pers&#246;nlichen Eindruck von dem jeweilig bereisten Land. Ein Austauschprogramm l&#228;sst den Teilnehmer reifen und hilft, den Charakter zu festigen. Und abschlie&#223;end werden so auch Freundschaften &#252;ber die eigenen Landesgrenzen hinaus geschlossen und aufrecht erhalten.</p>
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		<title>Fernuni- flexibel studieren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:15:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernuni]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildung und Ausbildung sind im Berufsleben immer relevantere Aspekte wenn es um Erfolg und Karriere einzelner Personen geht. Wo fr&#252;her eine praxisorientierte Berufsausbildung ausreichend war, ist heute oftmals eine akademische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium gefragt. Wer ein Studium im Anschluss an eine Berufsausbildung oder gar berufsbegleitend durchziehen m&#246;chte, ist mit der Wahl einer Fernuni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung und Ausbildung sind im Berufsleben immer relevantere Aspekte wenn es um Erfolg und Karriere einzelner Personen geht. Wo fr&#252;her eine praxisorientierte Berufsausbildung ausreichend war, ist heute oftmals eine akademische Ausbildung bzw. ein entsprechendes Studium gefragt. Wer ein Studium im Anschluss an eine Berufsausbildung oder gar berufsbegleitend durchziehen m&#246;chte, ist mit der Wahl einer Fernuni gut beraten.<span id="more-10"></span></p>
<h2>Flexibler Stundenplan</h2>
<p>In der Regel wird an einer Fernuni die M&#246;glichkeit angeboten auch in Teilzeit zu studieren, sodass zeitliche Flexibilit&#228;t in gr&#246;&#223;tm&#246;glichem Ausma&#223; geboten ist. Wer von zuhause aus studiert, kann sich seinen Stundenplan zun&#228;chst frei einteilen. Lediglich Pr&#252;fungstermine sind zu festen Terminen einzuhalten. Durch die flexible Zeiteinteilung wird das Studieren berufsbegleitend oder auch f&#252;r M&#252;tter bzw. Eltern von Kleinkindern eine echte Chance.</p>
<h2>Die Nutzung moderner Medien ist das &#8220;A&#8221; und &#8220;O&#8221;</h2>
<p>Der Prof, der Dozent bzw. der Betreuer und auch das Sekretariat einer Fernuni ist an die Nutzung moderner Kommunikationsmittel gewohnt. Insbesondere deshalb stellt der Informationsaustausch, die Beratung und die Betreuung durch das Personal der Fernuni f&#252;r die jeweiligen Studenten kein Problem dar. Die Ansprechpartner sind via E-Mail erreichbar, mitunter gibt es auch die M&#246;glichkeit des Austausches in Form eines Chats. Die Mitarbeiter an der Fernuni sind f&#252;r alles offen, da das gr&#246;&#223;te Anliegen die l&#252;ckenlos Kommunikation zwischen Studenten und Fernuni ist.</p>
<h2>Regelm&#228;&#223;iges Lernen ist wichtig</h2>
<p>Auch wenn die Zeiteinteilung beim Fernstudium an der Frnuni sehr flexibel ist, stehen am Ende der einzelnen Semester auch hier die Kausuren, Referate und Pr&#252;fungen. Insbesondere deshlab ist es wichtig, dass ein regelm&#228;&#223;iges Lernen stattfindet, um eine gute Vorbereitung auf die anstehenden Pr&#252;fungen gew&#228;hrleisten zu k&#246;nnen. Nicht selten ist mangelndes Zeitmanagement ein echtes Problem f&#252;r Studenten an der Fernuni. Um genau diesem Problem vorzubeugen, geh&#246;rt bei den meisten Studieng&#228;ngen das Zeitmanagement als Studienfach in den Lehrplan.</p>
<h2>Staatliche Anerkennung</h2>
<p>Um nach dem Fernstudium die Lorbeeren im Berufsalltag ernten zu k&#246;nnen, ist es wichtig, dass der Studierende bzw. der Student in Spe sich vorab &#252;ber die staatliche Anerkennung der jeweiligen Fernuni und der entsprechenden Abschl&#252;sse informiert. Der Markt bietet derzeit zahlreiche Angebote, wobei viele nicht staatlich anerkannt sind und die Abschl&#252;sse eher kritisch zu betrachten sind, was die Chancen im beruflichen Alltag angeht, Karriere zu machen. Eine eingehende Pr&#252;fung und Informationssammlung &#252;ber die Chancen und M&#246;glichkeiten ist deshalb entscheidend. Nicht zuletzt auch wegen der anfallenden Kosten, die mitunter als erhebliche Investition in die Zukunft zu sehen sind.</p>
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		<title>Stipendien &#8211; der lange Weg zum Gl&#252;ck</title>
		<link>http://universalerasmus.eu/2010/06/stipendien-der-lange-weg-zum-glueck/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stipendien]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendium]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss staunen, was man so alles &#252;ber Stipendien herausfinden kann. Es gibt Stipendienf&#252;hrer in Buchform, als CD-Rom oder als Datenbank im Internet. Doch zun&#228;chst einmal sollte man sich ganz genau &#252;berlegen, wof&#252;r man sein Stipendium eigentlich ben&#246;tigt und sich dann gezielt &#252;ber die Vergaberichtlinien erkundigen. In den seltensten F&#228;llen kann man ohne eigene Bewebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Man muss staunen, was man so alles &#252;ber Stipendien herausfinden kann. Es gibt Stipendienf&#252;hrer in Buchform, als CD-Rom oder als Datenbank im Internet. Doch zun&#228;chst einmal sollte man sich ganz genau &#252;berlegen, wof&#252;r man sein Stipendium eigentlich ben&#246;tigt und sich dann gezielt &#252;ber die Vergaberichtlinien erkundigen.</strong> In den seltensten F&#228;llen kann man ohne eigene Bewebung ein Stipendium erhalten, sondern wird vorgeschlagen. Vor die Stipendienvergabe hat man in der Regel die Suche nach geeigneten Tr&#228;gern gestellt &#8211; und hat man endlich einen Passenden gefunden, geht es an das Ausf&#252;llen endloser Frageb&#246;gen.</p>
<p><span id="more-8"></span></p>
<h2>Konkurrenz bei Stipedienbewerbungen sehr hoch</h2>
<p>Doch die M&#252;he lohnt sich! Obwohl man auch bei Stipendien mit einiger Konkurrenz rechnen muss, hat man eine Chance, wenn man die gew&#252;nschten Vorgaben erf&#252;llt und sein Projekt gut darstellen kann. Man sollte sich daf&#252;r viel Zeit nehmen und sich ausreichende Gedanken machen, denn Oberfl&#228;chlichkeit ist hier nicht angebracht. Eine optisch gut pr&#228;sentierte Dokumentation mit ausf&#252;hrlicher Beantwortung der gestellten Fragen sowie eine verhei&#223;ungsvolle Biografie sind oft schon die halbe Miete. Es gibt Stipendien f&#252;r Auslandsaufenthalte in allerlei Berufssparten, spezielle Studien- und Forschungsstipendien f&#252;r die verschiedensten Fachbereiche und Gelder f&#252;r k&#252;nstlerische Projekte. Viele Projekte h&#228;tten ohne Stipendiengelder &#252;berhaupt nicht realisiert werden k&#246;nnen. Man sollte sich jedoch klar machen, dass die meisten Stipendien sich an hoffnungsvolle Nachwuchskr&#228;fte richten oder haupts&#228;chlich f&#252;r Projekte vergeben werden, die besonders innovativ, hochwertig oder karrieref&#246;rdernd sind. Falls man studiert, sollte man seinen Professor fragen, ob man seiner Ansicht nach mit einem bestimmten Projekt f&#252;r ein Stipendium geeignet ist und welchen Tr&#228;ger er vorschl&#228;gt.</p>
<h2>Vorrecherche bringt Licht ins Dunkel des Stipendien Dschungels</h2>
<p>Die Anzahl der Vergabestellen f&#252;r Stipendien ist mittlerweile hoch, wie man im Internet leicht feststellen kann. Viele werden von kleinen und kleinsten Stiftungen vergeben, von denen man nichts wei&#223;, bis man sie zuf&#228;llig findet. Ohne eine systematische Suche oder Empfehlungen steht man vor einem wahren Dschungel an M&#246;glichkeiten. Auch die Bundesregierung hat ein Stipendienprogramm f&#252;r besonders Begabte eingerichtet. Viele Autoren aus der deutschen Literaturszene hangeln sich heutzutage von Stipendium zu Stipendium, weil sie mit ihren B&#252;chern kaum noch etwas verdienen k&#246;nnen. Wer sich als Literat versteht, will keinesfalls Verbrauchsliteratur schreiben. Ohne Stipendien geht hier oft gar nichts&#8230; An die Vergabe der Stipendiengelder sind oft bestimmte Bedingungen gekn&#252;pft &#8211; beispielsweise eine Abschlussausstellung, regelm&#228;&#223;ige Berichte, eine Publikation der Ergebnisse oder ein Vortrag nach Beendigung des Projektes. Die Geber der Stipendien wissen aber in der Regel, dass der Stipendiat sich dem eigentlichen Inhalt seines Projektes widmen m&#246;chte und halten die Bedingungen f&#252;r Stipendien in angemessenen Umfang.</p>
<p>Lesenswert:<br />
<a href="http://www.kredite-schulden.de/" target="_blank" class="liexternal">Die Details f&#252;r einen Kredit zur Finanzierung des Studiums finden Sie auf kredite-schulden.de</a></p>
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		<title>Universit&#228;t</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:04:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Universit&#228;t &#8211; ein eigenst&#228;ndiges Universum F&#252;r viele Bundesb&#252;rger ist eine Universit&#228;t etwas Erhabenes und stellt ein geheimnisvolles Universum dar, das sie niemals betreten werden. Man spricht mit Hochachtung von jenen, die einen Abschluss gemacht haben und nun einen Dipl. Ing oder Doktortitel tragen d&#252;rfen. Vorurteilsbeladene Blickwinkel gehen davon aus, dass an der Uni junge Leute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Universit&#228;t &#8211; ein eigenst&#228;ndiges Universum F&#252;r viele Bundesb&#252;rger ist eine Universit&#228;t etwas Erhabenes und stellt ein geheimnisvolles Universum dar, das sie niemals betreten werden. Man spricht mit Hochachtung von jenen, die einen Abschluss gemacht haben und nun einen Dipl. Ing oder Doktortitel tragen d&#252;rfen. Vorurteilsbeladene Blickwinkel gehen davon aus, dass an der Uni junge Leute herumlungern, die zu faul zum Arbeiten sind und sich einen sch&#246;nen Lenz machen. In der Realit&#228;t hat man als Student einer Universit&#228;t die Freiheit, etwas zu lernen, eine entsprechende Karriere zu machen oder auch nicht. Und damit nicht jeder diese Freiheit auskosten kann, gibt es f&#252;r die meisten F&#228;cher Studienplatzvergaben nach Numerus Clausus und harte Pr&#252;fungsregeln.</strong> Die Durchfallquote beispielsweise in BWL oder Jura bereinigt die Sache recht schnell. In anderen F&#228;chern ist die Zahl der Studienabbrecher unterschiedlich hoch. Man bricht sein Studium ab, weil man falsche Vorstellungen von seinem Studium hatte, weil die sp&#228;teren Berufschancen oft nicht angemessen ausgelotet wurden oder die finanziellen M&#246;glichkeiten ausgesch&#246;pft sind. Auch pers&#246;nliche und famili&#228;re Gr&#252;nde oder &#220;berforderung k&#246;nnen eine Rolle spielen.</p>
<p><span id="more-6"></span></p>
<h2>Flexible Organisation des Studiums</h2>
<p>Auch wenn an der Universit&#228;t meistens ein bestimmter Studienaufbau Pflicht ist, hat man sehr viele Gestaltungsm&#246;glichkeiten. Wie viel man liest, ob man Exkursionen mitmacht oder sich auch in f&#228;cher&#252;bergreifenden Kontexten Wissen aneignet, schreibt einem niemand vor. Die Universit&#228;t ist der Ort, wo ein Studium stattfinden kann &#8211; aber jeder Fachbereich hat seine eigenen Regeln und ist ein eigenst&#228;ndiges Universum, in dem man eine Weile seinen Lebensmittelpunkt hat. Idealerweise lebt und atmet man Wissen innerhalb seines Fachgebiet, lernt neue Theorien, Menschen, Methoden und Fragestellungen kennen &#8211; und nat&#252;rlich hat man auch eine Menge Spa&#223;. Zu vielen Berufen erschlie&#223;t einem nur der Besuch einer Universit&#228;t den Weg. Arzt kann man ohne Universit&#228;tsstudium nicht werden, Heilpraktiker aber sehr wohl. Neben der Universit&#228;t sind Fernstudienlehrg&#228;nge oder Fachhochschulen als Lehrinstitute etabliert.</p>
<h2>Sch&#246;nste und intensivste Zeit</h2>
<p>Viele schildern die Zeit an der Universit&#228;t als die Sch&#246;nste und Intensivste ihres Lebens. Nichts ist Routine, alles darf in Frage gestellt werden und aus Tausenden von M&#246;glichkeiten kann man seinen anschlie&#223;enden Berufsweg definieren. F&#252;r viele ist allerdings der Schritt von der Universit&#228;t ins reale Berufsleben schwierig. Zunehmend werden daher Praktika oder auf einen Beruf vorbereitende Seminare an der Universit&#228;t angeboten, um den Einstieg zu erleichtern. Universit&#228;tsabg&#228;nger bestimmter Fachrichtungen k&#246;nnen sich auf Berufsmessen informieren und werden zum Teil auch gleich angeworben. Vor dem Besuch einer Universit&#228;t sollte man sich bereits die sp&#228;teren Berufschancen klar machen. Hier falsche Vorstellungen zu haben, kostet einen sonst kostbare Lebenszeit.</p>
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		<title>Mit Erasmus im Ausland studieren</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Ersamus]]></category>

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		<description><![CDATA[L&#228;ngere Zeit im Ausland leben, eine neue Kultur und Sprache kennen lernen und das universit&#228;re Studium au&#223;erhalb der eigenen Landesgrenzen kennen lernen &#8211; das w&#252;nschen sich viele Studenten. Ein Auslandsstudium ist ein Abenteuer und eine Erfahrung, die einen jungen Menschen auf pers&#246;nlicher wie wissenschaftlicher Ebene gleicherma&#223;en bereichert. Mit dem Erasmus-Programm ist es besonders einfach, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>L&#228;ngere Zeit im Ausland leben, eine neue Kultur und Sprache kennen lernen und das universit&#228;re Studium au&#223;erhalb der eigenen Landesgrenzen kennen lernen &#8211; das w&#252;nschen sich viele Studenten. Ein Auslandsstudium ist ein Abenteuer und eine Erfahrung, die einen jungen Menschen auf pers&#246;nlicher wie wissenschaftlicher Ebene gleicherma&#223;en bereichert.</strong> Mit dem Erasmus-Programm ist es besonders einfach, ein Auslandsstudium f&#252;r ein oder zwei Semester zu absolvieren.</p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<h2>Namensgeber des ber&#252;hmten Austauschprogramms</h2>
<p>Namensgeber des Programms ist der Humanist Erasmus von Rotterdam, der im 15. und 16. Jahrhundert gelebt hat. Au&#223;erdem ist die Bezeichnung Erasmus aber auch eine Abk&#252;rzung, die f&#252;r folgendes steht: European Region Action Scheme for the Mobility of University Students. Als das Erasmus-Programm 1987 von einem internationalen Komitee ins Leben gerufen wurde, sollte vor allem die Zusammenarbeit zwischen Dozenten und Studenten der europ&#228;ischen L&#228;nder gest&#228;rkt werden. </p>
<p>Wer &#252;ber das Erasmus-Programm im Ausland studiert, kann sich die an der fremden Uni erbrachten Studienleistungen &#252;ber die so genannten ECTS Punkte anerkennen lassen. ECTS steht f&#252;r European Credit Transfer Systems. Ein weiterer wichtiger Programmpunkt ist die Unterst&#252;tzung der Studenten. Jeder Austauschstudent erh&#228;lt f&#252;r die Dauer seines Aufenthalts an einer Uni im Ausland ein Erasmus-Stipendium, das sich an die Lebenshaltungskosten im jeweiligen Land anpasst. Das Erasmus-Programm f&#246;rdert aber nicht nur das Studium an einer ausl&#228;ndischen Universit&#228;t. Es k&#246;nnen auch Praktika im Ausland gef&#246;rdert werden, die f&#252;r das Studium wichtig sind, sowie Lehraufenthalte und Fortbildungen. </p>
<h2>Eine tolle Erfolgsstory seit 1987</h2>
<p>Seit das Erasmus-Programm 1987 ins Leben gerufen wurde, hat es eine immer gr&#246;&#223;ere Erfolgsgeschichte. Es gibt kaum eine europ&#228;ische Universit&#228;t, die keine Erasmus-Kontakte hat. Jeder Student kennt das Programm und die meisten nutzen es einmal in ihrem Studium. Die verschiedenen Fakult&#228;ten pflegen jeweils eigene Erasmus-Kontakte zu unterschiedlichen Universit&#228;ten. Die Studenten k&#246;nnen aus den verschiedenen L&#228;ndern ausw&#228;hlen und sich f&#252;r das zu ihnen passende Land bewerben. Ziel des Erasmus-Programms ist, dass jeder Student die M&#246;glichkeit haben soll, ein Auslandsstudium f&#252;r ein oder zwei Semester zu absolvieren. Deshalb sind &#252;berdurchschnittlich gute Noten bei Erasmus eher nebens&#228;chlich. </p>
<p>In einer Welt, die immer internationaler und globalisierter wird, werden Auslandskontakte und Sprachfertigkeiten immer wichtiger. Viele Unternehmen bevorzugen daher Uniabsolventen, die auch ein Auslandsstudium &#8211; zum Beispiel mit dem Erasmus-Programm &#8211; absolviert haben. Das Programm ist daher also auch eine einfache M&#246;glichkeit, sich schon im Studium interessant zu machen und von sp&#228;teren Mitbewerbern abzuheben.</p>
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		<title>Studieren ohne Grenzen: das Hochschulprogramm Erasmus</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 12:22:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hochschulprogramm Erasmus ist Teil eines gro&#223;en Bildungsprogrammes der EU-Kommission. Das Bildungsprogramm hei&#223;t LLP (&#8220;Lifelong Learning Programme&#8221;), also &#8220;Programm f&#252;r lebenslanges Lernen&#8221;. Das LLP m&#246;chte die B&#252;rger der EU ermuntern, sich immer weiter fortzubilden und hat daf&#252;r eine Reihe von Ma&#223;nahmen kreiert, wie etwa Sch&#252;ler- und Studentenaustausch und Lehrerfortbildung. Das Programm hat f&#252;r die Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Hochschulprogramm Erasmus ist Teil eines gro&#223;en Bildungsprogrammes der EU-Kommission. Das Bildungsprogramm hei&#223;t LLP (&#8220;Lifelong Learning Programme&#8221;), also &#8220;Programm f&#252;r lebenslanges Lernen&#8221;. Das LLP m&#246;chte die B&#252;rger der EU ermuntern, sich immer weiter fortzubilden und hat daf&#252;r eine Reihe von Ma&#223;nahmen kreiert, wie etwa Sch&#252;ler- und Studentenaustausch und Lehrerfortbildung. Das Programm hat f&#252;r die Jahre 2007 bis 2013 einen Etat von knapp 7 Milliarden Euro. Die folgenden Teilprogramme bilden zusammen das LLP:</strong></p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<ol>
1) Das Programm Comenius f&#252;r drei Millionen Sch&#252;ler<br />
2) Das Hochschulprogramm Erasmus f&#252;r mindestens drei Millionen Studenten<br />
3) Das Berufsbildungsprogramm Leonardo da Vinci f&#252;r mindestens 80.000 fortbildungswillige Berufst&#228;tige<br />
4) Das Erwachsenenbildungsprogramm Grundtvig f&#252;r 7.000 Teilnehmer.</ol>
<h2>St&#228;rkung der Mobilit&#228;t von Studierenden und Lehrpersonal</h2>
<p>Das Hochschulprogramm Erasmus hat seinen Namen im Gedenken an den Humanisten Erasmus von Rotterdam (1465 &#8211; 1536) erhalten. Der Name ist mit Bedacht gew&#228;hlt. Erasmus war nicht nur einer der gr&#246;&#223;ten Gelehrten des Zeitalters von Reformation und Humanismus; er war auch sehr mobil und lehrte an verschiedenen Universit&#228;ten (Paris, Leuven, Cambridge). Getreu diesem Vorbild will das Hochschulprogramm Erasmus die Mobilit&#228;t der Studenten und Lehrkr&#228;fte st&#228;rken und erm&#246;glicht daher den akademischen Austausch innerhalb der gesamten EU. Alle 27 EU-Staaten sind im Hochschulprogramm Erasmus involviert, dazu Island, Liechtenstein, Norwegen und die T&#252;rkei. Das j&#228;hrliche Budget des Hochschulprogramms Erasmus bel&#228;uft sich auf 440 Millionen Euro.</p>
<p>Im Rahmen des Hochschulprogramms Erasmus ergeben sich die folgenden M&#246;glichkeiten des akademischen Austausches: Studierende k&#246;nnen an einer ausl&#228;ndischen Universit&#228;t studieren oder ein Auslandspraktikum absolvieren. Lehrkr&#228;fte erhalten die M&#246;glichkeit, an einer ausl&#228;ndischen Hochschule zu lehren oder sich dort weiterzubilden. Falls n&#246;tig, finden vor der Abreise noch vorbereitende Intensivsprachkurse statt.</p>
<h2>Wie l&#228;uft das Anmeldeverfahren?</h2>
<p>Wie Studierende am Hochschulprogramm Erasmus teilnehmen k&#246;nnen, sei im Folgenden am Beispiel der Carl-von-Ossietzky-Universit&#228;t Oldenburg dargestellt: Das International Student Office (ISO), das der Universit&#228;tsverwaltung angegliedert ist, empfiehlt allen Studenten, die einen Studienaufenthalt im Ausland in Erw&#228;gung ziehen, die Teilnahme am Hochschulprogramm Erasmus. Anmeldeschluss f&#252;r das Wintersemester ist der 1. M&#228;rz, f&#252;r das Sommersemester der 31. Oktober. Alle Studenten, die bereits zwei Semester im Inland studiert haben, k&#246;nnen sich bewerben. Der Studentenaustausch &#252;ber das Hochschulprogramm Erasmus ist nur mit Partneruniversit&#228;ten m&#246;glich, die ebenfalls am Programm teilnehmen. Im Fall der Universit&#228;t Oldenburg stehen 110 Partneruniversit&#228;ten in 24 Staaten zur Auswahl. Aber nat&#252;rlich bietet nicht jede dieser Hochschulen das im individuellen Fall gew&#252;nschte Studienfach an. Interessenten m&#252;ssen zun&#228;chst eine Auslandsuniversit&#228;t ausw&#228;hlen und sich dann schriftlich beim ISO der eigenen Universit&#228;t bewerben. Wer als Teilnehmer am Hochschulprogramm Erasmus ausgew&#228;hlt wurde, darf zwischen drei Monaten und einem Jahr an der Gastuniversit&#228;t studieren. Er ist von allen Studiengeb&#252;hren befreit, erh&#228;lt ein Stipendium von 160 Euro pro Monat und kann nach Ende der Auslandsstudienzeit einen Leistungsnachweis von der gastgebenden Hochschule bekommen.</p>
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		<title>Erasmus Qualit&#228;tssiegel</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 10:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Erasmus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studentenaustausch]]></category>
		<category><![CDATA[Universitäten]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus]]></category>
		<category><![CDATA[Erasmus Qualitätssiegel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erasmus Qualit&#228;tssiegel ist eine Auszeichnung, die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) an Hochschulen vergibt, die sich besonders um die Mobilit&#228;t von Studierenden und Dozenten verdient gemacht haben. Es ist an das akademische Programm „Erasmus“ angegliedert, das international den Austausch von Studierenden innerhalb von Universit&#228;ten erleichtern soll, ihnen aber auch das Absolvieren von Praktika im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Erasmus Qualit&#228;tssiegel ist eine Auszeichnung, die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) an Hochschulen vergibt, die sich besonders um die Mobilit&#228;t von Studierenden und Dozenten verdient gemacht haben. Es ist an das akademische Programm „Erasmus“ angegliedert, das international den Austausch von Studierenden innerhalb von Universit&#228;ten erleichtern soll, ihnen aber auch das Absolvieren von Praktika im Ausland erm&#246;glichen soll. Zudem unterst&#252;tzt Erasmus den Austausch von Dozenten und Hochschulmitarbeitern finanziell.</strong></p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>J&#228;hrliche vergabe des Erasmus Qualit&#228;tssiegels</h2>
<p>Mit dem Erasmus Qualit&#228;tssiegel, das j&#228;hrlich vergeben wird, sollen mehrere Ziele erreicht werden: Zun&#228;chst einmal soll es als Auszeichnung auf die hohe Qualit&#228;t der Austauschaktivit&#228;ten einer Hochschule hinweisen und diese somit besonders hervorheben. Dadurch kann das Erasmus Qualit&#228;tssiegel als eine Entscheidungshilfe f&#252;r Studierende und Dozenten dienen, die einen Auslandsaufenthalt anstreben. Des Weiteren sollen die Verantwortlichen f&#252;r ihre Leistung und ihr Engagement geehrt werden, was ihnen selbst und wiederum der Hochschule, an der sie t&#228;tig sind, zugute kommt. Au&#223;erdem sollen auch Politiker und F&#252;hrungskr&#228;fte in der freien Wirtschaft durch das Erasmus Qualit&#228;tssiegel die M&#246;glichkeit erhalten, die ausgezeichneten Hochschulen als besonders engagiert wahrzunehmen und ihre k&#252;nftigen Entscheidungen und Handlungen dementsprechend auszurichten. Nicht zuletzt dient es auch dazu, Hochschulen, die nicht auszeichnet wurden, einen Anreiz zu geben, ihre Bem&#252;hungen um Mobilit&#228;t zu verbessern, und die ausgezeichneten Hochschulen dazu zu ermutigen, ihre Bem&#252;hungen fortzusetzen.</p>
<h2>Begutachtung erfolgt unabh&#228;ngig nach verschiedenen Kriterien</h2>
<p>Die Hochschulen werden von unabh&#228;ngigen Gutachtern beurteilt, die sich an vier Kriterien orientieren sollen, um eine Entscheidung &#252;ber die Vergabe des Erasmus Qualit&#228;tssiegels zu f&#228;llen. Das erste Kriterium ist das der Innovation: Hier wird beurteilt, wie neuartig und wie originell die Mobilit&#228;tsma&#223;nahmen einer Hochschule sind, zum Beispiel auch bei der Ausgestaltung von Bachelor- und Masterprogrammen. Als zweites Entscheidungskriterium dienen die konkreten Ergebnisse, die sich vor allem anhand eindeutiger Zahlen messen lassen. Das dritte Kriterium ist die Qualit&#228;t der Ma&#223;nahmen in Hinblick auf die Verwaltung der Austauschvorhaben. Hier betrachtet man beispielsweise die Eingliederung von Leistungsnachweisen, die im Ausland erworben wurden, in die deutschen Studienordnungen, wodurch ein barrierefreies Studium gew&#228;hrleistet werden soll. Als viertes und letztes Kriterium f&#252;r die Vergabe des Erasmus Qualit&#228;tssiegels gilt die Nachhaltigkeit der Mobilit&#228;tsma&#223;nahmen, die m&#246;glichst langfristig angelegt und unterst&#252;tzt werden sollen.</p>
<p>Die Hochschulen k&#246;nnen sich selbst f&#252;r die Auszeichnung mit dem Erasmus Qualit&#228;tssiegel bewerben und m&#252;ssen zun&#228;chst einen allgemeinen &#220;berblick &#252;ber ihre Gestaltung des Austausches geben. Im Anschluss daran sollen sie genau darlegen, wie sie die obigen vier Kriterien erf&#252;llen und weshalb sie das Erasmus Qualit&#228;tssiegel erhalten sollten.</p>
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